Statements zu 25 Jahren GZPK

Lieber Peter,
ich darf Dir und deinem Team zum 25. Geburtstag der GZPK von Herzen alles Gute wünschen. Als Präsidiums-mitglied und im Namen unserer 5.000 Bäuerinnen, Bauern und Mitarbeiter darf ich Dir auch von Bioland alles Gute wünschen. Ihr habt die vergangenen 25 Jahre absolute Pionierarbeit für uns Biobauern geleistet. Ich werde alles tun, auch in meiner Funktion bei Bioland, um Deine erfolgreiche Zucht- und Kulturarbeit zu unterstützen.
Sepp Braun, Landwirt und Präsidiumsmitglied von Bioland

Samen und Saatgut sind die „Lebenskeime", auf die alle unsere Lebensmittel zurückgehen. Sorten und Saatgut haben damit eine Schlüsselfunktion im Prozess hin auf gute „Mittel zum Leben" und eine menschengemäße Ernährung. Peter Kunz hat mit seiner Arbeit diesen Zusammenhang aufgegriffen und weitreichende Impul-se gesetzt. Mit dem Dank für diesen Aufbruch und das dabei bewiesene Durchhaltevermögen verbinden wir unsere besten Wünsche für sein Wachsen und Reifen dieser Initiative.
Wolfgang Gutberlet, tegut... gute Lebensmittel

Die GZPK packt die gemeinnützige Forschung und Getreidezüchtung unternehmerisch an. Die Ergebnisse zeigen, dass diese Kombination vielversprechend ist.
Ich wünsche ihr Gedeihen über Generationen hinweg.
Cornelia Roeckl, GLS-Bank Berlin

GZPK verkörpert für mich die Symbolik einer empati-schen Rationalität. Eine wertvolle und leider nur seltene Kombination, vor allem in der heutigen Welt der Forschung.
Anna Skopkova, Sommerpraktikantin 1995 bis 1998, heute Herstellerin der Zukunft säen!-Mützen

Peter ist ein exakter Hingucker bei den Pflanzen.
Eckart Irion, biol-dyn. Getreidezüchter

Vielfalt ist Sicherheit; unsere Landwirtschaft braucht biologische, standortgerechte Getreidesorten mehr denn je! Danke Peter Kunz, für Deine Weitsicht und Deinen Durchhaltewillen für unser tägliches Brot.
Maya Graf, Nationalrätin Grüne BL

Auf dass Euch der Nobelpreis verliehen werde! Herzliche Gratulation.
Lilith C. Hübscher, Co-Präsidentin Gen Au Rheinau, Kantonsrätin ZH

Der Biolandbau hat sich eine Position in der Gesellschaft gesichert und wird ihn auch weiter ausbauen. Wir haben die Methode umgesetzt, aber es fehlt uns noch an wichtigen Grundlagen für die Weiterentwicklung bei den Tieren und Pflanzen. Die GZPK hat bei den Pflanzen einen wesentlichen Beitrag geleistet.
Christian Butscher, Demeterverein Schweiz

Die biologisch-dynamische Landwirtschaft lebt von Menschen, die Visionen haben. Zu ihnen gehört Peter Kunz. Ich wünsche der GZPK, dass es weitergelingt, Visionäres Wirklichkeit werden zu lassen.
Christoph Simpfendörfer, Reyerhof, Stuttgart-Möhringen

Ich wünsche der GZPK, dass sie auch in Zukunft die Weitsicht und die Unabhängigkeit besitzt, weiterhin unkonventionelle Wege zu gehen und auf dem Weg liegende Steine nicht scheut zu überwinden.
Jürg Peritz, stv. Vorsitzender COOP-Geschäftsleitung

Ich wünsche Peter Kunz weiterhin dasselbe Herzblut, das er bisher investiert hat. Dass er also dieses innere Feuer mit derselben Kontinuität hochhalten und auch weiterhin möglichst viele Leute damit begeistern und überzeugen kann. Dieses innere Feuer spüre ich im Kontakt mit Peter Kunz immer wieder, sei es anlässlich eines Vortrags oder einer Sortengartenführung.
Regina Fuhrer, Präsidentin Bio Suisse

Im Samen liegt die Zukunft. Der Züchter bestimmt was im Samen liegt. - Für die Zukunft wünsche ich, dass der Impuls und die Arbeit von Generation zur Generation weiter gereicht werden kann.
Peer Schilperoord

Weiterhin viel Kraft und Energie und dass Peter seine Initiative verbreitern kann. Er hat in den letzen Jahren viel mit Praktikantinnen und Praktikanten gearbeitet. Zur Weiterentwicklung benötigt es immer eine kritische Masse. Sei dies bei der Infrastruktur oder auch bei langjährigen erfahrenen Mitarbeitern. Wenn es ihm gelingen würde, diese kritische Masse zu erreichen, so würde sich seine tolle Erfolgsbilanz multiplizieren. Dies wünsche ich ihm ganz fest für die nächsten Jahre.
Urs Niggli, Direktor FiBL, Frick

Seit ca. 16 Jahren kenne ich Peter und seine Arbeit, in dieser Zeit liegt mein erster Kontakt und Besuch bei Peter auf dem Triemenhof. Vor rund 14 Jahren habe ich Peter‘s Labor nutzen dürfen, um einen Teil meiner damaligen Diplomarbeit bewerkstelligen zu können. Vor gut 12 Jahren sagte ich in einem Gespräch zu Peter: „Wenn ich mal ein Hof habe mit einer richtig guten Saatgutaufbereitung, dann bringen wir deine Sorten auf die offizielle Sortenliste." Vor 11 Jahren, erzählte mir Peter von einem kantonalen Betrieb in der Ostschweiz, der zu verpachten wäre, und von Menschen, welche sich darum bemühen, diesen Hof als Demeter Hof zu bewirtschaften. Vor 11 Jahren habe ich mir diesen Betrieb angeschaut. Nun, seit 10 Jahren bin ich einer der Betriebsleiter dieses Betriebes und in diesen 10 Jahren waren die Sorten von Peter Kunz ein Hauptbestandteil meiner Arbeit auf diesem Betrieb.
Andreas Beers, Gut Rheinau

Das „Selbstverständliche" ist leider nicht mehr im Bewusstsein unserer Zeitgenossen. Deshalb ist die Erhaltung unserer Kultur- und Lebensgrundlagen eine erste Priorität.
Hanspeter Bühler, Egli Reform

GZPK ist eine Initiative, in die ich grosse Hoffnungen setze für die Zukunft und um die ich froh bin, da sie diesen Durchbruch geschafft hat - die ideelle Not-wendigkeit wirklich zur handelnden Tatsache werden lassen hat.
Maria Ludewig, ehem .Mitarbeiterin

Finde die bisherige Arbeit absolut bewundernswert. Das Weiterfahren ist wegen den ganzen Rahmenbedingun-gen in Zusammenhang mit GMO sehr wichtig. Trotz der enormen zeitlichen Belastung findet Peter immer wieder Zeit, auch neue Sachen anzugehen (Bsp. Zukunft säen). - Eine Entlastung für Peter bei der Finanzmittel-beschaffung ist nötig, denn das belastet ihn immer wieder ganz enorm.
Markus Johann, JBF

Ich wünsche der Getreidezüchtung Peter Kunz weiterhin Durchhaltekraft, eine glückliche züchterische Hand und endlich endlich genügend finanzielle Mittel, dass die wichtige, gemeinnützige und bahnbrechende Züch-tungsarbeit für eine wirkliche Ernährung und nicht nur eine Füllung der Menschen sich weiter verstärken kann.
Martin Ott, Fitan, Rheinau

Ich gratuliere Peter Kunz und wünsche uns, dass er auch in Zukunft mit der gleichen Beherztheit und Ausdauer weitermacht.
Jens Röh, Erzeugerzusammenschluss Nordeutschland

Die GZPK halte ich für eine tolle Züchtungseinrichtung, wo mit enorm viel Engagement und Idealismus eine feine Art der Züchtung betrieben wird. Für die Zukunft wünsche ich natürlich alles Gute, weiterhin viel Erfolg, sowohl mit der eigentlichen Züchtungsarbeit als auch mit der Finanzierung.
Meike Grosse, GZPK-Sommerpraktikantin 2008

Die überzeugende Qualität der GZPK-Sorten stösst heute bei Produzenten und Konsumenten auf grosses Interesse. Die Sorten finden Verbreitung. Es ist der Biobewegung zu wünschen, dass auch die ganzheitlichen Züchtungsmethoden der GZPK in den nächsten Jahren soweit Verbreitung finden, dass für alle wichtigen Kulturpflanzen Orte entstehen, wo sie in dieser Weise weiterentwickelt werden.
Niklaus Bolliger, Poma Culta Apfelzüchtung, Hessigkofen

Der Erfolg gibt Peter Kunz und seinen Mitarbeitenden Recht. Sorten aus biologischer Zucht sind langfristig für den Biolandbau unverzichtbar. Ich wünsche der GZPK weitere 25 Jahre Wachstum und Erfolg, Bodenhaftung und Bescheidenheit.
Niklaus Messerli, Bioberater, Liebegg

Die GZPK zeichnet sich durch Kontinuität, Innovations-kraft, Bescheidenheit und unternehmerischem Geist bei gleichzeitigem Blick aufs Ganze aus. Weiter so! .
Nikolai Fuchs, Goetheanum, Sektion Landwirtschaft

Ein Chef mit Idealen, Sachverstand und Durchhaltever-mögen, viel Frauenpower im Team, enger Kontakt zur Praxis, qualitativ hochwertige und vielseitige Sorten. Diese Mischung ist ein wesentlicher Grundstein für den Erfolg der GZPK. - Der Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft wünscht: Geistesgegenwart und Kontinuität im Wandel!
Oliver Willing, Saatgutfonds, Zukunftsstiftung Land-wirtschaft Bochum

Ich bin froh und dankbar, dass es die GZPK gibt. Ich wünsche eine große Verbreitung Ihrer gezüchteten Sorten im Ökologischen Landbau.
Reiner Schmidt, Beratungsdienst Ökologischer Landbau Schwäbisch Hall e.V.

Heute Hombrechtikon, morgen die Schweiz, und übermorgen die ganze Welt.
Robert Ineichen, GZPK-Mitarbeiter

Ich bewundere Peter Kunz und seine Mitarbeiter, mit welch visionärer Kraft und Durchhaltevermögen gegen viele Widerstände die bio-dynamische Getreidezüchtung aufgebaut wurde. Den Erfolg dafür haben Sie mehr als verdient, er unterstreicht die große Bedeutung dieses Themas für die Zukunft des bio-dynamischen Landbaus!
Stephan Illi, Demeter-Verband Deutschland

Sehr wertvolle Arbeit für die Erhaltung der genetischen Vielfalt. Dass die Werte der GZPK - Sorten vom Markt erkannt und das Potential genutzt werden.
Thomas Kurth, Interessengemeinschaft (IG) Dinkel

So sehr man sich über einige Aspekte des sogenannten Bio-Booms freuen kann, so sehr wird es sich aber weiterhin darum handeln müssen, dass das Bewusstsein vom Erhalt der Fruchtbarkeit des Bodens und der Vielfalt gesunder Arten mindestens ebenso wachsen muss. Auf dem Feld der biologisch-dynamischen Pflanzenzüchtung hat Peter Kunz wertvollste Pionier- und Entwicklungsarbeit geleistet.
Mit origineller Öffentlichkeitsarbeit und Partnern aus dem Bereich Herstellung und Vertrieb von Lebensmitteln sind beste Grundlagen für eine gedeihliche weitere Entwicklung geschaffen.
Walter Hiller, Software AG - Stiftung, Darmstadt

Die Umsetzung einer Idee, mit so viel Entschlossenheit und Erfolg ist bewundernswert. Es erfordert viel innere Kraft und Selbstlosigkeit, um dies zu schaffen.
Walter Vetterli, WWF Schweiz

Die GZPK ist ein sehr wichtiges und sehr gut funktionie-rendes Unternehmen. Ersichtlich an den ausgezeichneten Sorten, sieht man, dass das Unternehmen gut strukturiert und erfolgreich arbeitet. Für die Zukunft wünsche ich, dass es so weitergeht, und dass noch einige Dinge für die Zukunft verbessert werden.
Willmar Leiser, Praktikant 2008

Swisssem gratuliert der GZPK zum 25 jährigen Jubiläum und zur erfolgreichen Züchtungsarbeit. Es ist erstaunlich, was das kleine motivierte Team der GZPK in den 25 Jahren erreicht hat. Wir wünschen der GZPK für die Zukunft weiterhin viel Erfolg in der Entwicklung von neuen Sorten. Swisssem hat auch Mitglieder, welche zertifiziertes Biosaatgut produzieren. Sie freuen sich, wenn sie neue Sorten der GZPK vermehren dürfen.
Andreas Rüegger, Geschäftsführer swisssem (Schweizerischer Saatgutproduzenten-Verband)

Die Getreidezüchtung Peter Kunz hat eine Pionierleistung im biodynamischen Landbau für den ganzen Öko-Landbau vollbracht, die nicht genug gewürdigt werden kann! Unser Team wünscht der Partnerinitiative weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen für die Meiste-rung der vor uns liegenden Aufgaben.
Hartmut Spieß und Stefan Klause: Getreidezüchtungsforschung Dottenfelderhof, Bad Vilbel

Die Region Berlin/Brandenburg ist massiv betroffen von der Klimaveränderung und Versteppung. Die Existenz der Demeter Bauern und einer regionalen Getreidever-sorgung ist abhängig davon, ob es gelingt geeignete Sorten zu finden. Dinkelsortenforschung und -anbau im Demeter Landbau sind die Basis, essentiell und unver-zichtbar. Vor diesem Hintergrund ist die Arbeit von Peter Kunz gar nicht hoch genug einzuschätzen und ein enger Kontakt mit Bauern und Verarbeitern Grundlage.
Joachim Weckmann, Märkisches Landbrot, Berlin

Meinen Respekt, ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Ich wünsche der GZPK viele neue Züchtungserfolge, allen Mitarbeitern Gesundheit und viel Erfolg bei der Suche nach einem Bauernhof als neue Heimat für die GZPK.
Thomas Leibinger, Bioland-Handelsgesellschaft, Esslingen

Ihre Arbeit ist grossartig und verdient unsere grösste Anerkennung und Wertschätzung. Wenn vor 25 Jahren vielleicht darüber noch gelächelt wurde, so ist es heute offenbar, dass kaum eine andere Entwicklung in der Landwirtschaft notwendiger war, als Ihre Arbeit. Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich.
Um auch in Zukunft eine gesunde und vollwertige Ernährung der Menschen zu gewährleisten, ist es absolut erforderlich, neben dem Getreide auch andere Kulturpflanzen wie Ölsaaten, Gemüse- und Obstsorten für den biologischen Anbau zu züchten.
Bezüglich Finanzierung der biodynamischen Arbeit kann ich nur auf die Einsicht möglichst vieler Menschen, Institutionen und Gemeinwesen hoffen. Mein beschei-dener Beitrag in Form einer jährlichen Spende sei Ihnen zugesagt, wie ich dies in den vergangenen Jahren immer gemacht habe. Im Übrigen haben Sie meine volle ideelle Unterstützung. - Ich wünsche Ihnen ein Fest bei schönem Wetter und für die Zukunft viel Glück und Erfolg.
Erich Zeller

Eure Arbeit ist für den biodynamischen Landbau wie der Sauerteig für ein gutes, nahrhaftes Brot. Ich hoffe, dass noch viele weitere Brote gemacht werden können.
Amadeus Zschunke, Sativa Rheinau AG

Ich bewundere die konsequente Arbeitsweise und den Erfolg der GZPK. Ich wünsche mir, dass der Erfolg nicht nur für die eigene Firma genutzt wird, sondern die Anliegen der Kollegen so wahrgenommen und geschätzt werden, dass der Erfolg der biologisch-dynamischen Züchtung insgesamt zugute kommen kann.
Bertold Heyden, Keyserlingk-Institut, Salem

Jemand hat letztens in Deutschland bei einem Zukunft säen! gesagt: „Wir geben es nicht zur Hand raus", d.h. das Saatgut. Und in dem Sinne würde ich sagen, dass wir das können, dass wir sagen können, wir geben die Verantwortung und die Betroffenheit für das Saatgut nicht aus unseren Händen weg, das können wir stark Peter und seiner Initiative verdanken. -
Für die Zukunft wünsche ich sehr viele Menschen, die ähnlich oder bei Zukunft säen! sozusagen praktisch so ein bisschen mit einsteigen können. Und andererseits, wie gesagt, wünsche ich sehr viele Menschen, die über die GZPK die Grundlagen des Handwerks lernen und selber wieder die Verantwortung für die züchterische Arbeit an den Pflanzen lernen können.
Ueli Hurter, Ferme de L'Aubier, Montézillon

Die GZPK ist meiner Meinung nach ein super Repräsen-tant dessen, was in unserer Zeit gefragt ist und auch möglich ist. Und ich wünsche ihr für die Zukunft weiterhin äusseren Erfolg und auch innere Fortschritte in der Erkenntnisfrage.
Christine Arncken, FiBL Frick

Ich sehe das als eine sehr wichtige Aufgabe an, und zwar in ganz verschiedene Richtungen, nicht nur in Bezug auf die Produkte sondern auch die ganze Vorgehensweise. Und wünsche, dass er weiter dranbleibt, und nicht jetzt irgendwie alles mögliche Andere bearbeitet, was sich nicht aus seinen Intentionen ergibt.
Jochen Bockemühl, Goetheanum Dornach

Man kann wünschen, das was wir jetzt gelobt haben bei ihm, dass es gelingt, dass das sich auch ein bisschen verbreitet und dass es nicht nur den Peter Kunz gibt, sondern auch andere, die bei ihm was gelernt haben. Und das ist doch sehr zu wünschen, dass sein Erfolg sich auch bei Leuten späterer Generationen fortentwickelt ins Positive. Das ist uns allen zu wünschen.
Georg Maier, Goetheanum Dornach